zurück zur Seite Bilder 27. April 2014 Heidelberg ist eine der wenigen deutschen Großstädte, die im Zweiten Weltkrieg nicht zerstört wurde. Eine Besonderheit ist die barocke Altstadt, die – nach den Zerstörungen in den Jahren 1689 und 1693 – auf mittelalterlichem Grundriss neu errichtet wurde. Das Heidelberger Schloss ist eine der berühmtesten Ruinen Deutschlands und das Wahrzeichen der Stadt. Seit den Zerstörungen 1689 und 1693 im Pfälzischen Erbfolgekrieg wurde das Schloss nur teilweise restauriert. 1764 besiegelte ein weiterer Brand nach Blitzschlag das Los des damals gerade renovierten Schlosses und wurde aufgegeben. Bei der Führung durch das Heidelberger Schloss in den hergerichteten Räumen vermochte der Touristenführer viel über dass Schloss und deren Bewohner zu berichten, unter anderem auch eine Anekdote über den  Hofnarren Perkeo der in folge des Trinkens von Wasser, starb. „Wein soll das einzige Getränk gewesen sein, das Perkeo seit seiner Kindheit zu sich genommen habe. Als er im hohen Alter erstmals krank wurde, riet ihm sein Arzt dringlich von Weingenuss ab und empfahl ihm, Wasser zu trinken. Trotz großer Skepsis nahm Perkeo diesen Rat an und starb am nächsten Tag.“ Bei der anschließenden Besichtigung Heidelbergs hinterließen die vielen Historische Bauwerke, wie das älteste noch erhaltene Gebäude in Heidelberg, das Hotel „Zum Ritter“, dem  Karlstor, ein freistehender Torbogen, welcher ein Geschenk der Bürger Heidelbergs an den Kurfürsten Karl Theodor war, der Alten Brücke, die  zu Deutschlands ältesten Brückenbauten zählt und 1248 erstmals urkundlich erwähnt wurde und viele weitere, einen bleibenden Eindruck. Beeindruckt und bestens gelaunt konnte man bei der Verkostung der regionalen Küche dies noch einmal Revue passieren lassen bevor es wieder nach Hause ging.